Praxis & Dokumente
Kosten einer Gefährdungsbeurteilung
Was kostet eine GBU wirklich? Externe Berater verlangen oft vierstellig – mit digitalen Plattformen geht es ab 49 €.
Redaktionell verantwortlich: Daniel von Sekurio · Inhalt aktualisiert: · Redaktionsstatus
Die Frage „Was kostet eine Gefährdungsbeurteilung?" sorgt bei vielen Unternehmern für unnötige Angst. Klassische externe Arbeitsschutz-Berater rufen schnell vierstellige Beträge auf, obwohl die gesetzliche Pflicht aus § 5 ArbSchG für kleine Betriebe heute deutlich günstiger erfüllbar ist.
Was verlangen klassische Berater?
In der Praxis beobachten wir folgende Preisspannen:
- Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa): 90–150 €/Std., mit Vor-Ort-Begehung, Workshops und Dokumentenerstellung schnell 800–2.500 € pro GBU
- Arbeitsschutz-Beratungen / Komplettpaket: häufig 1.500–4.000 € für einen Kleinbetrieb
- Branchenpakete großer Anbieter: Jahresverträge ab ca. 600–1.200 € – meist mit Mindestlaufzeit.
Für einen 3-Personen-Betrieb steht das wirtschaftlich oft in keinem Verhältnis zum Risiko.
Was kostet eine digitale GBU mit Sekurio?
Sekurio ist als Self-Service-Plattform konzipiert: Sie füllen den branchenspezifischen Wizard aus und erhalten in unter 15 Minuten ein prüffähiges PDF.
- Standard-GBU (z. B. Büro & Verwaltung): 49 € einmalig
- Spezial-GBU für komplexere Branchen (z. B. Elektro, Gastro): 79 € einmalig
- Keine Abo-Falle, kein Berater-Termin, keine Mindestlaufzeit.
Alle Preise transparent in unserer Preisübersicht.
Muss ich zwingend einen externen Berater engagieren?
Nein. Das ArbSchG verlangt nur, dass die GBU fachkundig erstellt und schriftlich dokumentiert wird. Für Kleinbetriebe bis 10 Mitarbeiter sieht die DGUV Vorschrift 2 ausdrücklich das Unternehmermodell vor – der Unternehmer wird selbst geschult und erstellt die GBU mit geeigneten Hilfsmitteln. Eine digitale, branchenspezifische Plattform wie Sekurio ist genau ein solches Hilfsmittel.
Versteckte Kosten – was Sie sich sparen
Wer mit Word-Vorlagen arbeitet, zahlt nicht in Euro, aber in Zeit und Risiko:
- 4–8 Stunden Recherche zu Vorschriften, BG-Vorgaben, TRGS, BetrSichV
- erhebliches Risiko, dass wesentliche Gefährdungen fehlen → Bußgeld bis 30.000 € nach § 25 ArbSchG
- jährliche Pflege ohne System.
Eine digitale Lösung amortisiert sich praktisch nach der ersten Stunde.
Direkt starten
Sie können in unter 10 Minuten Ihre branchenspezifische GBU starten – hier alle Einsatzgebiete ansehen oder direkt den passenden Wizard öffnen (Büro, Handwerk, Gastronomie, Friseur, u. v. m.).
Häufige Fragen
Wie viel kostet eine Gefährdungsbeurteilung?
Externe Berater verlangen typisch 800–2.500 € pro GBU, Jahresverträge größerer Anbieter 600–1.200 €. Digitale Plattformen wie Sekurio bieten dieselbe rechtssichere Dokumentation bereits ab 49 € einmalig – ohne Abo und ohne Berater-Termin.
Muss ich zwingend einen teuren Berater engagieren?
Nein. Für Kleinbetriebe bis 10 Mitarbeitern sieht die DGUV Vorschrift 2 das Unternehmermodell vor. Der Unternehmer darf die GBU mit geeigneten Hilfsmitteln selbst erstellen, sofern sie fachkundig und vollständig ist – genau dafür sind digitale Wizards wie Sekurio gebaut.
Gibt es bei Sekurio versteckte Kosten oder ein Abo?
Nein. Sie zahlen einmalig pro Dokument: 49 € für die Standard-GBU, 79 € für die Spezial-GBU. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit, keine Folgekosten.
Grundlagen und Primärquellen
Diese Quellen wurden diesem Beitrag konkret zugeordnet. Maßgeblich bleibt die aktuelle Fassung beim jeweiligen Herausgeber.
- Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz · Grundpflichten, Gefährdungsbeurteilung, Dokumentation, Unterweisung und Verantwortliche · Quelle geprüft am
- Handbuch Gefährdungsbeurteilung
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) · Vorgehen, Gefährdungsfaktoren, Beurteilung und Maßnahmen · Quelle geprüft am