Biostoffe und Hygiene

Infektionsgefährdungen, Hygienepläne, Schutzstufen und sichere Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen.

Die zentrale Frage

Wie werden Infektionsrisiken im Betrieb beherrscht?

Empfohlener Weg

  1. Exposition erfassen
  2. Hygiene organisieren
  3. Schutzmaßnahmen prüfen

Wissen in diesem Themenraum

29 passende Beiträge, Begriffe und Praxis-Seiten.

  • Gefährdungsbeurteilung für die Gastronomie erstellen

    Gefährdungsbeurteilung für Restaurant, Café und Hotel: Verbrennungen, Rutschgefahr, Schneiden und Hygiene nach § 5 ArbSchG und BGN-Vorgaben dokumentieren.

  • GBU für Tattoo- & Piercing-Studios – Sicher nach BioStoffV

    Erstelle deine Gefährdungsbeurteilung für Tattoo- & Piercing-Studio gemäß § 5 ArbSchG in nur 15 Minuten. Konform mit BGW, DGUV & ASR. Sofort-PDF-Download ab 49 €!

  • Die rechtssichere Gefährdungsbeurteilung für Bildung, Kitas & Coaching

    Gefährdungsbeurteilung für Kitas, Bildungseinrichtungen & Coaches. Rechtssicher nach § 5 ArbSchG, TRBA 250, BioStoffV, LärmVibrationsArbSchV & LasthandhabV. Jetzt PDF erstellen!

  • Sicherheitsunterweisung für Pflege & Medizin

    Pflege und Medizin benötigen tätigkeitsbezogene Unterweisungen zu biologischen Arbeitsstoffen, sicheren Instrumenten, Patiententransfer und belastenden beziehungsweise konflikthaften Situationen. Mit Praxisbeispiel, Prüfpunkten, Fachmodulen, Gefährdungen und Primärquellen.

  • Sicherheitsunterweisung für Arztpraxis

    In der Arztpraxis muss die Unterweisung Behandlungsablauf, Händehygiene, sichere Instrumente, Abwurf, Aufbereitung und Vorgehen nach biologischer Exposition verbinden. Mit Praxisbeispiel, Prüfpunkten, Fachmodulen, Gefährdungen und Primärquellen.

  • Sicherheitsunterweisung für Ambulante Pflege

    Ambulante Pflege muss neben Pflege- und Infektionsrisiken auch Fahrt, Alleinarbeit, unbekannte Wohnumgebung, Tiere, Gewaltlage und Erreichbarkeit einbeziehen. Mit Praxisbeispiel, Prüfpunkten, Fachmodulen, Gefährdungen und Primärquellen.

  • Grundunterweisung für Gefahrstoffe

    Gefahrstoffkennzeichnung, sichere Verwendung, Hygiene, Lagerung und Verhalten bei Freisetzung. Mit Lernzielen, Regeln, Notfallwegen, betrieblichen Ergänzungen, Quellen und Reviewstand.

  • Reinigungs- und Desinfektionsmittel sicher anwenden

    Sicheres Dosieren, Anwenden und Lagern betrieblicher Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Mit Lernzielen, Regeln, Notfallwegen, betrieblichen Ergänzungen, Quellen und Reviewstand.

  • Lebensmittelhygiene im Arbeitsalltag

    Personalhygiene, Kreuzkontamination, Temperatur- und Meldewege beim Umgang mit Lebensmitteln. Mit Lernzielen, Regeln, Notfallwegen, betrieblichen Ergänzungen, Quellen und Reviewstand.

  • Infektionsschutz in Pflege und Betreuung

    Standardhygiene, situationsgerechte PSA und Verhalten nach möglicher Infektionsexposition. Mit Lernzielen, Regeln, Notfallwegen, betrieblichen Ergänzungen, Quellen und Reviewstand.

  • Hygiene bei Friseur- und Kosmetikleistungen

    Händehygiene, Instrumentenaufbereitung und sicherer Umgang mit möglichem Blutkontakt. Mit Lernzielen, Regeln, Notfallwegen, betrieblichen Ergänzungen, Quellen und Reviewstand.

  • Biostoffverordnung (BioStoffV)

    Schutz vor Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten am Arbeitsplatz – Pflicht in Gastronomie, Pflege und körpernahen Dienstleistungen. Verständliche Erklärung im sekurio Arbeitsschutz-Lexikon.

  • Hygieneunterweisung (LMHV & § 43 IfSG)

    Pflicht für Beschäftigte mit Lebensmittelkontakt – Erstbelehrung durchs Gesundheitsamt, jährliche Folgeunterweisung durch den Arbeitgeber. Verständliche Erklärung im sekurio Arbeitsschutz-Lexikon.

  • Reinigungs- und Desinfektionsmittel als betriebliche Gefährdung

    Gefahrstoffgefährdungen entstehen durch Einatmen, Verschlucken, Haut- oder Augenkontakt mit gefährlichen Stoffen, Gemischen, Stäuben oder Dämpfen. Reinigungs- und Desinfektionsmittel bezeichnet die konkrete Ausprägung beim Dosieren, Sprühen und bei Feuchtarbeit. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Nadelstich- und Schnittverletzungen als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Nadelstich- und Schnittverletzungen bezeichnet die konkrete Ausprägung beim Umgang mit Kanülen und kontaminierten scharfen Instrumenten. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Infektiöse Aerosole im Patientenkontakt als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Infektiöse Aerosole im Patientenkontakt bezeichnet die konkrete Ausprägung bei engem Kontakt, Husten und aerosolbildenden Maßnahmen. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Schimmelpilze als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Schimmelpilze bezeichnet die konkrete Ausprägung in feuchten Gebäuden, Archiven, Kompost und Sanierung. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Abwasser und Fäkalien als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Abwasser und Fäkalien bezeichnet die konkrete Ausprägung bei Kanal-, Sanitär- und Reinigungsarbeiten. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Tierkontakt und Zoonosen als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Tierkontakt und Zoonosen bezeichnet die konkrete Ausprägung in Tierhaltung, Praxis, Labor und Schlachtung. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Biologisch kontaminierter Abfall als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Biologisch kontaminierter Abfall bezeichnet die konkrete Ausprägung bei Sammlung, Sortierung und Entsorgung. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Krankheitserreger in Lebensmitteln als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Krankheitserreger in Lebensmitteln bezeichnet die konkrete Ausprägung bei Verarbeitung roher Lebensmittel und Kühlkettenfehlern. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • Legionellenhaltige Aerosole als betriebliche Gefährdung

    Biologische Gefährdungen entstehen durch Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten oder biologisch belastete Materialien. Legionellenhaltige Aerosole bezeichnet die konkrete Ausprägung an Wassersystemen, Kühltürmen und Hochdruckreinigung. Vorkommen, Folgen, Ermittlung, STOP/TOP-Maßnahmen und Wirksamkeitskontrolle.

  • IfSG: Infektionsschutzgesetz

    IfSG verständlich zusammengefasst: Geltungsbereich, Arbeitgeberpflichten, relevante Fundstellen, betroffene Tätigkeiten und Auswirkung auf die GBU.

  • BioStoffV: Biostoffverordnung

    BioStoffV verständlich zusammengefasst: Geltungsbereich, Arbeitgeberpflichten, relevante Fundstellen, betroffene Tätigkeiten und Auswirkung auf die GBU.

  • Koch/Köchin in Gastronomie: Fritteuse bedienen

    Dieser Fachcluster ordnet die Arbeit von Koch/Köchin in Gastronomie am konkreten Ablauf „Fritteuse bedienen“ ein. Im Mittelpunkt stehen lebensmittel in heißem fett garen, die tatsächlichen Einsatzbedingungen und die daraus folgenden Arbeitsschutzanforderungen. Tätigkeiten, Gefährdungen, Regeln, Dokumente, Unterweisungen und passende GBU im Zusammenhang.

  • Fachkraft für Lebensmitteltechnik in Lebensmittelbetrieb: Kühl- und Tiefkühlräume betreten

    Dieser Fachcluster ordnet die Arbeit von Fachkraft für Lebensmitteltechnik in Lebensmittelbetrieb am konkreten Ablauf „Kühl- und Tiefkühlräume betreten“ ein. Im Mittelpunkt stehen lebensmittel einlagern, entnehmen oder kontrollieren, die tatsächlichen Einsatzbedingungen und die daraus folgenden Arbeitsschutzanforderungen. Tätigkeiten, Gefährdungen, Regeln, Dokumente, Unterweisungen und passende GBU im Zusammenhang.

  • Fachkraft für Lagerlogistik in Lebensmittelhandel: Lebensmittel annehmen

    Dieser Fachcluster ordnet die Arbeit von Fachkraft für Lagerlogistik in Lebensmittelhandel am konkreten Ablauf „Lebensmittel annehmen“ ein. Im Mittelpunkt stehen lieferung prüfen und in lagerung überführen, die tatsächlichen Einsatzbedingungen und die daraus folgenden Arbeitsschutzanforderungen. Tätigkeiten, Gefährdungen, Regeln, Dokumente, Unterweisungen und passende GBU im Zusammenhang.

  • Koch/Köchin in Gastronomie: Lebensmittel schneiden

    Dieser Fachcluster ordnet die Arbeit von Koch/Köchin in Gastronomie am konkreten Ablauf „Lebensmittel schneiden“ ein. Im Mittelpunkt stehen lebensmittel portionieren und vorbereiten, die tatsächlichen Einsatzbedingungen und die daraus folgenden Arbeitsschutzanforderungen. Tätigkeiten, Gefährdungen, Regeln, Dokumente, Unterweisungen und passende GBU im Zusammenhang.

  • Medizinische/r Technologe/in in Labor: Biologische Laborproben bearbeiten

    Dieser Fachcluster ordnet die Arbeit von Medizinische/r Technologe/in in Labor am konkreten Ablauf „Biologische Laborproben bearbeiten“ ein. Im Mittelpunkt stehen proben öffnen, analysieren und entsorgen, die tatsächlichen Einsatzbedingungen und die daraus folgenden Arbeitsschutzanforderungen. Tätigkeiten, Gefährdungen, Regeln, Dokumente, Unterweisungen und passende GBU im Zusammenhang.